NATURFORSCHENDE GESELLSCHAFT IN BASEL. WERDEN AUCH SIE MITGLIED! SEIT 1817 IM DIENSTE VON NATUR & WISSENSCHAFT
Hier finden Sie das Programm der Veranstaltung Pilze – Schädlinge, Heilmittel, Drogen des NMB am 10. November 2007 als pdf-Datei zum Herunterladen und Ausdrucken
Pilze – Schädlinge, Heilmittel, Drogen Ein Symposium in der Aula des Naturhistorischen Museums Basel 10. November 2007, 9:15-16:10 Uhr
Kosten: Museumseintritt
10. November 2007
Aula Naturhistorisches Museum Basel
Augustinergasse 2, CH 4001 Basel
Tel. +41 61 266 55 00
www.nmb.bs.ch
„Öberall het’s Pilzli dra“ – ob sich Peach Weber bewusst war, wie treffend sein Songtitel in Wirklichkeit ist? Tatsächlich gibt es fast keine Lebenssituation, in der wir nicht direkt oder indirekt mit Pilzen konfrontiert wären: als Fusspilz, als Schimmelpilz in feuchten Kellern, als Hefe, die unser tägliches Brot luftig macht, als Basis für Medikamente, als Delikatesse aufdem Tisch oder gar als bewusstseinsverändernde Droge.
Am Samstag, den 10. November 2007 stellen Ihnen Fachleute diese vielfältigen Lebewesen und deren unterschiedliche Verwendung im täglichen Leben vor.
Während der Mittagspause bietet Ihnen das Cateringunternehmen „Pfifferling Störküche“ besondere Pilz-Leckerbissen an.
09.15 Pilzgifte und Giftpilze Peter Kaupp, Amtlicher Lebensmittel- und Pilzkontrolleur, Kantonales Laboratorium Basel-Stadt
09.50 Lebensrettende Wirkstoffe aus Pilzen Prof. Dr. Matthias Hamburger, Institut für Pharmazeutische Biologie,Universität Basel
10.25 Pause
10.45 Sind Pilze für das globale Amphibiensterben verantwortlich?Dr. Benedikt Schmidt, KARCH, Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz, Neuenburg
11.20 Pilzinfektionen von Kopf bis Fuss Dr. med. Susanna Fistarol, Oberärztin Dermatologie, Universitätsspital Basel
11.55 Mittagspause Verpflegung mit Pilzgerichten möglich
13.30 Der vielfältige Einsatz von Hefepilzen in der Biotechnologie Dr. Othmar Käppeli, Geschäftsführer, ABAC R&D AG, Schlieren
14.05 Das waldweite Web der Mykorrhiza-Pilze Dr. Verena Wiemken & Prof. Dr. Thomas Boller, Botanisches Institut, Pflanzenphysiologie, Basel
14.40 Pause
15.00 Schimmelpilzbefall auf Kulturgütern in Museumssammlungen Diana Fahrner & Simone Assen, Dipl. Konservatorinnen-Restauratorinnen FH, Museum.BL, Liestal
15.35 Pilze als bewusstseinsverändernde Substanzen – gestern und heute Dr. med. Claudine Aeschbach (FMH Psychiatrie und Psychotherapie), Leitende Ärztin Drogenberatung Baselland
16.10 Schluss der Veranstaltung
Ein ganzes Jahr reihen sich 2007 verschiedene Veranstaltungen zum 300. Geburtstag des wohl international bedeutendsten Baslers aneinander. Die NGiB ist Gastgeberin des Jahreskongress 2007 der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) am Donnerstag 13. und Freitag 14. September 2007 in der Universität Basel.
Leonhard Eulers 300. Geburtstag - Basel 2007
Bitte besuchen Sie die Webseite zu Leonhard Eulers 300. Geburtstag - Basel 2007: http://www.euler-2007.ch
Mehr Informationen zum Jahreskongress SCNAT 2007 in Basel: http://www.euler-2007.ch/kongress.htm
Am 15. April 2007 jährt sich zum dreihundertsten Mal der Geburtstag des grossen Schweizer Gelehrten Leonhard Euler (1707-1783): ein guter Anlass, um sein Leben und sein Werk im historischen wie im heutigen Kontext zu bedenken.
Während des ganzen Jubiläumsjahres soll die Gelegenheit für Begegnungen einer breiteren Öffentlichkeit mit Mathematik, Naturwissenschaften und ihrer Geschichte genutzt werden. Für die Planung der Aktivitäten ist ein Programmkomitee unter dem Patronat der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) zuständig. Vorgesehen sind u.a.:
Auch zahlreiche andere Veranstalter - darunter die Russische und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sowie die Euler Society in den USA - planen Aktivitäten zu Eulers 300. Geburtstag.
Am Samstag, den 24. September 2005 erläutern Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse zum Thema Meer. Die Veranstaltung „Natur & Technik – verständliche Wissenschaft" findet neu jedes zweite Jahr alternierend mit dem Basler Tag der Artenvielfalt statt. Dieser gemeinsame Anlass des Naturhistorischen Museums Basel, des Museum.BL, der Naturforschenden Gesellschaft Basel und der Naturforschenden Gesellschaft Baselland möchte interessierten Jugendlichen und Erwachsenen Aktuelles aus der Forschung näher bringen. In öffentlichen Vorträgen erfährt man beispielsweise einiges über die Kraft der Wellen, welche Gifttiere im Meer vorkommen oder wie sich Seescheiden entwickeln.
Am Basler Gymnasium Bäumlihof erleben die Maturaklassen mit Schwerpunkt Biologie / Chemie die bisher schweizweit längste Biologiestunde: 20. August 06:00 Uhr bis 21. August 06:00 Uhr
...wider den Lern-Frust
– ein Lern-Happening der anderen Art in Zusammenarbeit mit der Naturforschenden Gesellschaft in Basel. GastreferentInnen aus der Uni Basel und dem Basler Friedrich Miescher Institut beantworten Fragen, wie
Was ist Leben? Bioethik – wozu? Schlafen Pflanzen?
Weil purer Frontalunterricht alle langweilt, wird die Theorie durch Nachtfänge von Insekten, kurze Exkursionen und Tanzstunden mit heissen Rhythmen unterbrochen.
Ein Teil der Veranstaltungen ist öffentlich.
Freitag, 20. August 2004, 14:00 Uhr Rektorat des Gymnasium Bäumlihof, Zu den Drei Linden 80, Basel
Sie sind Medienvertreter, können aber nicht zu unserer Medieninformation kommen?
Setzen Sie sich mit unserem Sekretariat in Verbindung - wir begrüssen Sie und Ihr Team auch gerne zu anderen Zeiten, vermitteln Ihnen Interviews mit unseren ReferentInnen oder geben Ihnen gerne telefonisch/per E-Mail Auskunft.
24 Stunden Biologie im Gymnasium Bäumlihof in Basel – NGiB
24 Stunden Biologie
Gymnasium Bäumlihof, Zu den Drei Linden 80, Basel
20. August 2004, 06:00 Uhr bis 21. August 2004, 06:00 Uhr
ein Lern-Happening der etwas anderen Art, das wirklich Natur-Wissen schafft.
Eine Aktion zur Steigerung der Lern-Lust und wider den Lern-Frust.
Unterstützt von der Naturforschenden Gesellschaft in Basel.
Was tut die NGiB?
Der Verein NGiB bietet während der Universitätssemester regelmässige, kostenlose und öffentliche Vorträge um "die Naturwissenschaften zu fördern, sowie den Sinn für Naturkunde unter den Mitbürgern zu verbreiten".
Die bisher schweizweit längste Biologiestunde am Basler Gymnasium Bäumlihof für die Maturaklassen mit Schwerpunkt Biologie/Chemie (20. August 06:00 Uhr bis 21. August 06:00 Uhr)ist ein Zusatzprojekt zum Kernprogramm der NGiB.
Organisation & Gesamtleitung
Kurt M. Füglister; Lehrkraft Biologie am Gymnasium Bäumlihof und Vorstandsmitglied NGiB
kurt.fueglister@freesurf.ch Telefon 079 239 82 25
Presse & Medien
Sekretariat NGiB
Sabine Rosta
Neumattstrasse 49
4103 Bottmingen
Telefon 061 422 08 21
Telefax 061 422 08 21
sur@bluebanana.ch
www.ngib.ch
Unterrichtende Externe ExpertInnen
> siehe Programm
Pressemitteilung
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