NATURFORSCHENDE GESELLSCHAFT IN BASEL. WERDEN AUCH SIE MITGLIED! SEIT 1817 IM DIENSTE VON NATUR & WISSENSCHAFT
Prof. Dr. Matthias Kölliker, Zoologisches Institut, Evolutionsbiology, Universität Basel. Im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel. Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Martin Fussenegger, Department of Biosystems Science and Engineering (D-BSSE), ETH Zürich/Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Dr. Reinhard Schnidrig-Petrig, Sektion Jagd, Wildtiere & Waldbiodiversität , Bundesamt für Umwelt (BAFU), Bern
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Gerhard Zotz Funktionelle Ökologie der Pflanzen, Universität Oldenburg, Deutschland
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Michael E. Schaepman, Remote Sensing Laboratories, Univerität Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Dr. Lukas Schärer, Zoologisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Karl G. Hofbauer, Biozentrum Abt. Pharmakologie/ Neurobiologie, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Werner Wunderli, Institut für Medizinische Virologie, Universität Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Roland Buser, Physikalisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Thomas Vilgis, Max-Planck-Institute for Polymer Research
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
In der Küche emulgieren wir Fett und Wasser, kochen Proteine, backen Kohlenhydrate und genießen die Resultate. Ist das etwa Wissenschaft? Keine Frage, denn wie dabei Moleküle am Herd und zu Tisch für hohen Genuss sorgen, werden wir mit dem Blick des Physikers genauer unter die Lupe nehmen. Dazu „kochen“ wir uns durch ein Menü und verfolgen, wie Physik und Chemie den Kochlöffel lenken. Schnell kristallisieren sich elementare Prinzipien heraus. Allein Gegensatz, also die Unmischbarkeit von Fett und Wasser erhebt die Küche zu einem Labor. Das Braten oder Kochen eines Fleischstücks eröffnet einen Einblick in die vielfältige Welt der Proteine. Diese führt uns aber nicht nur zu profanen Küchenanwendungen, sondern im gleichen Maße zu aktuellen Forschungsthemen. Die Physik der Proteinfaltung oder das Stabilisieren von Grenzflächen mit sequenzierten Copolymeren, Proteinen oder kleinen Molekülen sind nur wenige Beispiele aus dem breiten Themenkomplex. Hohe Kochkunst geleitet uns gleichsam zu spannenden Fragen aus der Physik der kondensierter Materie oder Lebensmitteltechnologie. Was verrät uns Teig über dessen Fließverhalten vom komplizierten Wechselspiel zwischen Stärke, Stärkekörnern und Proteinen? Spätestens beim Dessert stechen Hydrogele, Hydrokolloide und Polyelektrolyte Physikern besonders ins Auge, denn deren Wasserbindung, Quellverhalten und elastische Eigenschaften erweitern die klassische Struktur - Eigenschaftsbeziehung der Materialforschung um die gastronomische Komponente: den Geschmack. Dann vereinen sich komplexe Fluide und kondensierte Materie zum reinen Genuss. Molekularküche ist daher weit mehr als ein Teilaspekt der Küchenpraxis, Molekularküche öffnet die Türen für ein interdisziplinäres Forschungsgebiet zwischen Physik, Chemie und Lebenswissenschaften.
Prof. Dr. Karl Otto Greulich, Leibniz Institute for Age Research, Fritz Lipmann Institute, Jena
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Jeder will alt werden - keiner will alt sein. Es sei denn, er bleibt dabei gesund. Ein Grund für die Zunahme von Erkrankungen im Alter könnten Schäden in der DNA sein, die sich im Laufe des Lebens ansammeln. Jede Zelle des menschlichen Körpers hat nämlich pro Tag etwa 10 000 DNA Schäden zu verkraften. Nur ein extrem effizientes DNA Reparatursystem mit über 100 Reparaturmolekülen und etwa 10 verschiedenen Reparaturwegen verhindert, dass unsere Erbinformation bereits im Kindheitsalter unbrauchbar wird. Dennoch, das DNA Reparatursystem des Menschen ist nicht so exakt wie das von Vögeln, die als Nachfolger der Dinosaurier in der Evolution reifer sind als Säugetiere. Vögel verwenden den genauen Reparaturweg HRR, Menschen eher das ungenaue NHEJ. Vögel erreichen ein sehr viel höheres Alter als Säugetiere ähnlicher Größe (Kanarienvogel 15 Jahre, Maus 3 Jahre --- Papagei 60 Jahre, Ratte 6 Jahre ). Um die molekularen Ursachen hierfür zu verstehen, werden am Leibniz Institut für Altersforschung in Jena feinstgebündelte Laser verwendet, um mit hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung im Zellkern DNA Schäden zu erzeugen. Mit Hilfe fluoreszierend gemachter Reparaturproteine wird dann der zeitliche Ablauf der Reparaturprozesse direkt im Mikroskop beobachtet. Menschliche Zellen beginnen zwar immer mit dem ungenauen Reparaturweg, können aber unter bestimmten Voraussetzungen auf den genauen umschalten. Wenn man das durch Medikamente oder Ernährung beeinflussen könnte, wäre ein wichtiger Schritt hin zum gesunden Altern von Menschen getan.
Prof. Dr. med. Dominique de Quervain, Zentrum für Neurowissenschaften, Universität Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Stress hat einen bedeutenden Einfluss auf emotionale und kognitive Prozesse. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Nebennierenrinden-Hormon Cortisol, welches unter Stress vermehrt ausgeschüttet wird, den Gedächtnisabruf behindert. Diese Hormonwirkung kann in Prüfungssituationen zum berüchtigten „Blackout“ beitragen , bei welchem man sich nicht mehr an das Gelernte erinnern kann. Diese hemmende Wirkung von Cortisol auf den Gedächtnisabruf könnte allerdings auch positive Effekte haben, nämlich dann, wenn es sich um traumatische oder angstvolle Gedächtnisinhalte handelt. In der Tat haben wir erste Hinweise gefunden, dass Cortisolgaben bei Patienten mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und bei Patienten mit Phobien positive Effekte haben.
Prof. Dr. David Senn, Zoologisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Die Wale, eine der bemerkenswertesten Ordnungen der Säugetiere, haben eine lange Stammesgeschichte. Vom Menschen wurden sie als reichhaltige Ressource des Ozeans genutzt. Durch den industriell betriebenen Walfang durch mehrere Walfangnationen wurden die Wal-Bestände massiv geplündert: Angesichts gefährdeter Populationen wurde 1946 die ‚International Whaling Commission’ (IWC) mit dem Ziel gegründet, den Walfang so zu regulieren, dass die Bestände erhalten bleiben oder sich sogar langsam erholen. Die IWC ‚schützt’ Wale insofern, dass Bestände im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung zur Verfügung stehen. 1986 trat dann ein Moratorium für den Kommerziellen Walfang in Kraft. Erlaubt sind nur noch das ‚Aboriginal Subsistence Whaling’ (für arktische Völker) und das problematische ‚Scientific Whaling’. Allerdings zeigt es sich, dass die Gefährdung der Wale nur zu einem kleinen Teil durch Walfang gegeben ist; hauptsächliche Bedrohung ist die umfassende Übernutzung der Ozeane durch den Menschen.
Prof. Dr. Christian Meyer, Naturhistorisches Museum Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Henry A. Hänni, Direktor des Schweizerischen Gemmologischen Instituts in Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Als Naturwissenschafter sehe ich die Diamanten nicht durch die Brille "Liebe & Reichtum" sondern als faszinierendes und exotische Mineralien aus dem oberen Erdmantel, die dank einem rasanten Aufstieg an die Oberfläche von der Phasenumwandlung verschont blieben. Dass das härteste Mineral aus nur einem Element kristallisiert und hier eigentlich als Graphit vorliegen müsste, ist weithin bekannt. Weniger bekannt sind die verschiedenen Diamant Typen, welche sich aus der Anwesenheit von Spurenelementen (N, B) sowie aus der Aggregatsform der Stickstoffe ergeben. Daraus bildeten sich Diamanten mit unterschiedlichen Eigenschaften, Farben und physikalischen Verhalten. Das gemmologische Labor der schweizerischen Schmuckbranche SSEF ist seit Jahren ein Magnet für grosse und kleine Diamanten, welch hier für den Handel identifiziert und zertifiziert werden. Auf dem Weg vom Rohdiamant zum geschliffenen Brillanten gibt es einige Klippen zu umsegeln. Schliesslich sollte der Edelstein möglichst gross, farblos, rein und gut geschliffen sein: die 4 C's Carat, Colour, Clarity und Cut werden beurteil und bestimmen den Preis. Bei mittleren und schlechteren Qualitäten eröffnet sich ein Arsenal an Behandlungsmöglichkeiten, um aus einem hässlichen Entlein ein strahlender Schwan zu machen. Spektroskopische Analysen (FTIR, UV-VIS, Raman) bringen alles an den Tag. Auch synthetische Diamanten nach dem klassischen Flussmittelverfahren bei HP/HT (Hochdruck /Hochtemperatur) wie auch nach der CVD Methode gebildet stellen im Labor des SSEF Schweizerischen Gemmologischen Institutes in Basel keine Probleme der Identifikation dar. Noch weniger ist das Erkennen der Imitationen problematisch, obwohl in Modeschmuck und bei Fernsehwerbung mit der Benennung solcher Imitate oft irreführend angepriesen wird.
Prof. Dr. Peter Itin, Dermatologische Poliklinik, Kantonsspital Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Hauttumore sind weltweit die häufigsten malignen Erkrankungen. Gemäss der amerikanischen Skin Cancer Foundation sind etwa ein drittel aller Malignome Hauttumore. Die Kosten für die Behandlung von nicht pigmentierten semimalignen und malignen Hauttumoren in Amerika werden jährlich mit über 500 Millionen Dollars angegeben. Exakte Angaben sind aber bis heute nicht erhältlich, da Hauttumoren noch zu wenig systematisch registriert werden. Die Inzidenz von Basaliomen wurde 1995 für Amerika mit 1,2 Millionen beziffert. Schätzungen ergeben, dass jeder 6. Amerikaner im Laufe seines Lebens einen malignen Hauttumor entwickeln wird. Basaliome sind für etwa 60 - 70% der Hautmalignome verantwortlich, 15 - 20% sind Spinaliome und etwa 10% werden durch Melanome verursacht. Seltenere Tumorformen finden sich in rund 2 - 3%. In besonders stark aktinisch belasteten Körperregionen, wie z.B. der Nase, entwickeln sich etwa ein viertel aller Epitheliome. Das Risiko ein Basaliom, ein Spinaliom oder ein Lentigo maligna Melanom zu entwickeln steigt kontinuierlich mit höherem Alter. Demgegenüber steht der Häufigkeitsgipfel des superfiziell spreitenden Melanomes und des nodulären Melanomes im mittleren Lebensalter. Bei der erstgenannten Gruppe ist die kumulierte Gesamt-UV-Dosis von entscheidender Bedeutung. Neue Untersuchungen ergaben, dass sich nicht nur beim Melanom sondern auch beim Basaliom und Spinaliom neben der kumulierten UV-Dosis die akute intermittierende Sonnenexpositionen mit anschliessenden Sonnenbränden in der Kindheit ungünstig auswirken. Das energiereiche UV-B ist vorwiegend für die Hautkarzinogenese verantwortlich. Der UV-B Anteil (280-320 nm) des Sonnenlichtes führt einerseits direkt zu einer Schädigung der DNA und andererseits entsteht eine Immunsuppression, welche die Tumorelimination hemmt. UVB führt zu Mutationen des Tumor-Suppressorgenes p53, welche die Entwicklung von Malignomen fördert. Dennoch müssen für Basaliome, die nicht an sonnenexponierten Stellen entstehen, andere Mechanismen als eine Mutation im p53 Tumor-Suppressorgen bedeutsam sein. Johnson et al. fanden eine Mutation im sogenannten "patched" Gen als Verursacher des Basalzell-Karzinom Syndromes. Interessanterweise fanden sie diese Mutation auch vereinzelt in sporadisch auftretenden Basaliomen. Das längerwellige UV-A (320-400 nm) scheint ein wichtiger Kofaktor für die Karzinomentstehung zu sein. Neben UV-Exposition prädisponieren Immunsuppression und chronische Narben zur Entwicklung von Hautmalignomen.
Walter Salzburger, Zoologisches Institut Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Auch 150 Jahre nach der Veröffentlichung von Charles Darwin's bahnbrechendem Werk „Über die Entstehung der Arten“ sind uns die genauen Mechanismen, wie neue Arten entstehen, weitgehend unbekannt. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen untersuchen Evolutionsbiologen wie wir besonders artenreiche und vielfältige Gruppen von Organismen mithilfe modernster Methoden, wie z.B. der Genetik. In unserem Falle sind es die Buntbarsche in den großen Seen im ostafrikanischen Grabenbruch, denen unser besonderes Interesse gilt. Nicht weniger als 1500 Arten von Buntbarschen leben in den Seen Viktoria, Malawi und Tanganjika, wobei die Arten innerhalb von nur einigen Millionen bis wenigen Tausend Jahren entstanden sind. Aufgrund ihrer Vielfalt und der unglaublichen Geschwindigkeit der Artbildungsprozesse gelten die Buntbarsche als eines der wichtigsten Modell-Systeme der Evolutionsbiologie. Besonders die Prozesse, die zur Artaufspaltung führen, und das Zusammenspiel von ökologischen Faktoren und der Entstehung neuer Arten werden anhand des Buntbarsch- Modells untersucht. Das erstaunliche und einzigartige der so genannten Buntbarsch-Artenschwärme (“species flocks”) der großen ostafrikanischen Seen ist ihre unglaubliche ökologische und morphologische Vielfalt sowie ihre Verhaltensweisen. Praktisch jede erdenkliche ökologische Nische ist mit einer hochspezialisierten Art besetzt. Es gibt Algen- und Aufwuchsfresser, deren Bezahnung jeweils auf eine bestimmte Pflanzennahrung spezialisiert ist, es finden sich Insektenfresser mit eher schnabelförmigen Mäulern, Freiwasser Buntbarsche, die sich von Plankton ernähren oder anderen Fischen nachstellen, oder die bizarr anmutenden Schuppenfresser, die sich von den Schuppen anderer Fische ernähren. Die haben dann e i n nach links oder ein nach rechts ausgerichtetes Maul. Auch die Verhaltensweisen, insbesondere das Paarungs- und Brutpflegeverhalten, sind hochkomplex. Männchen der artenreichsten Buntbarschgruppe etwa haben Ei-Atrappen auf ihren Afterflossen, denen bei der Paarung eine besonders wichtige Rolle zukommt.
Prof. Dr. Dieter Ebert, Zoologisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Es wird angenommen, dass Parasiten so evoluieren das sie die Ausbeutung ihrer Wirte optimieren, während Wirte so evoluieren das sie den durch Parasiten zugeführten Schaden minimieren. In Modellen zur Koevolution wird eine sehr hohe Spezifität der Wirt – Parasit Wechselbeziehung vermutet, da die Modelle anderenfalls nicht funktionieren. Spezifische Wechselbeziehungen ergeben sich durch eine schnelle gegenseitige Reaktion der Antagonisten auf Selektion. In meines Vortrages werde ich Experimente vorstellen, mit welchen wir versuchen, Einzelheiten der Wirt-Parasit Co-Evolution zu verstehen. Ich zeige, dass Wirt-Parasit Wechselbeziehungen tatsächlich sehr spezifisch sind, und dass sich Populationen sehr schnell verändern können als Antwort auf die durch Parasiten herbeigeführte Selektion. Im weiteren befasst sich mein Vortrag mit den Folgen der Wirt-Parasit Koevolution. Das Studienobjekt meiner Arbeit zur Koevolution sind Wasserflöhe der Art Daphnia magna und ihren Parasiten. Der natürliche Lebensraum von Wasserflöhen sind stehende Gewässer. Im Labor pflanzt sich D. magna durch Jungfernzeugung mit einer Generationenzeit von nur 10 Tagen fort. Die Populationen lassen sich sowohl im Labor wie im Feld gut untersuchen. Die Parasiten der Wasserflöhe sind vor allem Microsporidien und Bakterien ein.
PD Dr. Lorenz Meinel, Novartis Pharma AG, Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Verschiedene Erkrankungen des Skelettes äussern sich insbesondere in einem Verlust von Knorpel- und/oder Knochengewebe. Tritt dieser Verlust auch noch in stark belasteten Regionen des Skelettes auf, beispielsweise im Kniegelenk, ist dies häufig mit starken Schmerzen verbunden. Zumindest für die Knorpelregeneration stehen breit anwendbare, auf Arzneimitteln basierende Ansätze nicht zur Verfügung. Für den Knochen trifft dies eingeschränkt ebenfalls zu. Abhilfe erhofft man sich von der Gewebezucht, dem "Tissue Engineering". Hier versucht man das Zielgewebe ausserhalb des Körpers so zu erzeugen, dass es nach der Implantation sofort ausreichende Funktionen übernimmt, um die Erkrankung zu beseitigen oder zumindest zu lindern. Dabei werden dem Patienten zunächst Zellen entnommen. Besondere wissenschaftliche und klinische Aufmerksamkeit geniessen momentan adulte Stammzellen, weil sie sich gut ausserhalb des Körpers vermehren lassen (Proliferation) und weil sie verschiedene Zielgewebe bilden können (Differenzierung), je nachdem in welcher Umgebung man sie kultiviert. Ein Ansatz, wie man mit diesen Stammzellen "kommuniziert", um deren Differenzierung zu beeinflussen, wird während des Vortrages vorgestellt. Die Ausbildung dieser Zielgewebe ist ein drei-dimensionales Problem, wenn man sich das Endziel der klinischen Anwendung setzt. Diese Dreidimensionalität versucht man zu steuern, in dem man geeignete Biomaterialien in der Form herstellt, wie das spätere Zielgewebe aussehen soll, gewissermassen als Strukturgeber. Dabei soll dieses Biomaterial die Form vorgeben und diejenige mechanische Stabilität aufweisen, die notwendig ist, dass sich das Zielgewebe ausbilden kann. Weiterhin sollte das Biomaterial nach der Implantation abbaubar sein (Resorption) und vollständig von körpereigenem Gewebe ersetzt werden. Wir haben uns auf Biopolymere konzentriert, die im Gegensatz zu synthetischen Materialien aus Naturrohstoffen gewonnen werden. Das Seidenfibroin - es kann aus Spinnen- oder aus Seidenraupenspinnerseide isoliert werden - ist dabei als besonders geeignet aufgefallen, weil es bemerkenswerte mechanische Eigenschaften besitzt, die denen des Kevlar - eine synthetische Faser - in einigen mechanischen Parametern ebenbürtig oder sogar überlegen sind. Am Beispiel der Spinne wird im Vortrag gezeigt werden, welchen Ansatz die Natur zur Bildung von Seiden realisiert hat und wie wir diesen Prozess in Teilen im Labor nachstellen, damit wir unserem Ziel - der Erzeugung von Biomaterialien - näher kommen. Ein weiterer Fokus dieses Vortrages wird der Vergleich von rein pharmakologischen Ansätzen zur Knochenregeneration mit denen des "Tissue Engineerings" und der Anwendung von Stammzellen sein.
Prof. Dr. Peter Berthold, Max-Planck-Institut für Ornithologie, Vogelwarte Radolfzell, Deutschland
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Vögel sind die attraktivste Gruppe von Lebewesen, die wir kennen, und besonders faszinieren ihre ausgeprägten Wanderungen. Jahrhunderte lange Beobachtung und modernste Technik der letzten Jahrzehnte vermitteln inzwischen ein recht umfassendes Bild der Phänomenologie des Zuges, nach deren kursorischer Betrachtung Vorstellungen zur Evolution der Wanderungen von Aristoteles bis zur Gegenwart behandelt werden. Die Steuerung des Zuges beruht wesentlich auf genetisch fixierten Raum- Zeit-Programmen, die durch sehr schnelle Selektions- und Mikroevolutionsvorgänge angepasst werden können. Die Vorstellung einer neuen Vogelzug-Theorie leitet über zu Änderungen des Zugverhaltens in Verbindung mit der globalen Klimaerwärmung und zu Prognosen für die nächsten Jahrzehnte. Die Ergebnisse von Jahrhunderte langen Beobachtungen und von experimentellen Studien der letzten 25 Jahre machen in ihrer Verbindung Vogelzug zu einem Modell moderner Evolutionsforschung.
Prof. Dr. Christine Alewell, Institut für Umweltgeowissenschaften, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Die Alpen sind ein einzigartiger Lebensraum: durch extreme Topographie und Klima bilden sich Ökosysteme, die zwar von einzigartiger Schönheit und kultureller Besonderheit sind, aber auch sehr sensibel auf Umweltveränderungen reagieren. Ein wichtiger Parameter für die Stabilität der alpinen Ökosysteme sind die Böden. Langfristig sind Bodenerosion und Hangrutschungen natürliche Prozesse, die mit dem Gebirgsabtrag einhergehen. In den letzten Jahrzehnten haben Rutschungen und Erosionsschäden im Alpenraum jedoch stark zugenommen. Luftaufnahmen belegen, dass z.B. im Urserentals die abgerutschten Flächen sich zwischen 1959 und 2004 insgesamt verdoppelt haben. Die Ursachen für die Bodenerosion in den Alpen sind bis heute nur wenig erforscht und verunmöglichen eine Prognose für die zukünftige Entwicklung. Vorhersagemodelle sind aber unabdingbar für das Ergreifen wirksamer Gegenmassnahmen vor allem für die Landnutzung. Berechnungen mit statistischen Modellen zeigen, dass sich die räumliche Verteilung der Rutschungen durch die natürlichen Faktoren Hangneigung, geologischer Bodenuntergrund und Gewässernetzdichte erklären lassen, nicht aber die starke Zunahme der Schäden in den letzten Jahren. Diese sind dem Klimawandel und der veränderten Landnutzung zuzuschreiben. Im Urserental wie auch in anderen Alpentälern wurde in den letzten 35 Jahren ein überdurchschnittlich starker Temperaturanstieg von insgesamt 1,8 Grad Celsius gemessen. Parallel dazu findet eine deutliche Zunahme der Intensität starker Regenfälle statt. Beide Faktoren erhöhen die Instabilität der Ökosysteme und insbesondere das Risiko für Bodenrutschungen und flächenhafte Erosion deutlich. Gleichzeitig haben Auswertung von heutigen und zurückliegenden Weidekarten, Dokumente aus dem Talarchiv Urseren und Interviews mit Landwirten, Alpvogt und Kooperationsvorsitzendem ergeben, dass die veränderte Landnutzung von grosser Bedeutung ist. Fazit: Die Untersuchungen tragen zum Verständnis des weltweit besorgniserregenden Phänomens der Zunahme der Bodenerosion bei. Dies ermöglicht eine bessere Einschätzung der Gefahr von Rutschungen in alpinen Gebieten unter zukünftigem Klima- und Landnutzungswandel. Neben der Entwicklung und dem Einsatz neuer Methoden in der Erosionsforschung steht eine potentielle Übertragbarkeit der Methoden auf andere Berggebiete im Fokus der Untersuchungen. Generell verdeutlichen die gewonnen Erkenntnisse, dass eine Eindämmung der Erosion angesichts der sich verändernden klimatischen Verhältnisse nur durch einen schonenden Umgang mit den alpinen Böden erreicht werden kann.
Prof. Dr. Eva Grebel, Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Felix R. Althaus, Vetsuisse Faculty, Universität Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Hormonaktive Stoffe sind Chemikalien, die Hormonsysteme beeinflussen und dadurch
Entwicklungsstörungen und Krankheiten bei Mensch und Tier auslösen können. Das Auftreten von
hormonaktiven Stoffen in der Biosphäre hat weltweit gesundheits- und umweltpolitische Bedenken
ausgelöst. Die EU Behörden gehen davon aus, dass über 500 Substanzen, die heute weltweit in
industriellen Prozessen und Produkten zur Anwendung kommen, eine hormonaktive Wirkung entfalten
können. Beunruhigend ist, dass die hormonaktive Wirkung bereits unterhalb der behördlich geprüften
toxischen Grenzwerte eintreten kann. Besonders empfindlich sind höhere Lebewesen während der
Embryonal- und Fötalentwicklung sowie kurz nach der Geburt. Verschiedene hormonaktive Stoffe hat
man in der Muttermilch nachgewiesen, die Exposition scheint unvermeidlich. Neuste Untersuchungen am
Tier zeigen, dass hormonaktive Stoffe das Programm der Genexpression während der Entwicklung
nachhaltig verändern können und dass dies zum gehäuften Auftreten von spezifischen Krankheiten im
fortgeschrittenen Alter führen kann.
Prof. Dr. Silvia Arber, Neurobiologie, Biozentrum, Universität und Friedrich Miescher Institut, Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Unser Gehirn ist ein faszinierendes Organ. Es besteht aus Millionen von Nervenzellen, welche zu ausgeklügelten Netzwerken verknüpft sind. Diese Netzwerke sind die Schaltstellen, welche praktisch all unsere Handlungen kontrollieren. Wie ist es möglich, dass sich diese Zellen während der Entwicklung immer wieder in richtiger Art und Weise zusammenfinden? Dieser Vortrag wird Einblick in neue Erkenntnisse der Entwicklungs-Neurobiologie geben, und wird darlegen, wie genetische Programme die Identität der Nervenzellen während der Entwicklung bestimmen. Dabei sind viele verschiedene Schritte und Interaktionen von Nervenzellen mit der Umgebung wichtig. Diese Interaktionen bestimmen, welche Netzwerke sich wann bilden und wie diese Netzwerke funktionieren. Bei diesen Mechanismen sind sowohl Diversifikation in verschiedene Arten von Nervenzellen, als auch die Präzision der Verknüpfungen von ausserordentlicher Bedeutung. Schlagen gewisse Schritte fehl, kann es zu Funktionsstörungen im Nervensystem kommen. Erkenntnisse, welche aus diesen entwicklungsbiologischen Studien gewonnen werden, können vielleicht in Zukunft auch helfen, bei Krankheiten oder Verletzungen verlorengegangene Funktionen wieder herzustellen.
Prof. Dr. Beda Stadler, Inselspital Bern
Bernoullianum, Bernoullistrasse 30/32
Beginn 20.30 Uhr
Essen geht primär nicht durch den Magen, sondern zuerst durch den Kopf. Wen wundert es daher, dass wir uns vor dem Essen fürchten. Der mittelalterliche Vorkoster ist heute ersetzt durch Beamte und die wissenschaftliche Erkenntnis. Das Vertrauen scheint dadurch nicht besonders gewachsen, weil unser Essen bald nur noch da ist, uns zu ernähren. Wer daran Spass hat, ist fast schon ein Ketzer. Schliesslich wollen die meisten Menschen, die im Überfluss leben, gesund sterben. Vom Verfalldatum bis zur Inhaltstoffliste suggeriert ein modernes Nahrungsmittel Sicherheit, wäre da nicht die Gefahr wegen einer allergischen Reaktion eben doch am Essen zu sterben. Dieser Bedrohung scheint der Esser ausgeliefert zu sein. Verständlich, dass der Spass aufhört, wenn unser Essen gar noch gentechnisch manipuliert wird. Aber ist es das nicht schon lange und könnte nicht gerade die Gentechnik hier Abhilfe bringen? Nur, kann man mit rationalen Argumenten die Angst vor dem Essen bekämpfen? Möglicherweise verlieren wir unsere Ängste, sobald wir zu wenig Essen haben. Derzeit wird diese Situation wieder einmal der entwickelten Welt vor Augen geführt. Es wird daher um die Frage gehen, ob wir bereit sind unsere kritische Haltung neuen Technologien gegenüber abzulegen, falls eine neue, noch grössere Angst uns selber bedroht. Eigentlich sollte ein schlechtes Gewissen dazu ausreichend sein.
Prof. Dr. Helmut Segner, Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin, Universität Bern
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Dominik Zumbühl, Departement Physik, Universität Basel
Dr. August Haemmerli, Basisnote AG
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Herr Werner Götz, Projektleiter Revitalisierungen bei HALLO BIBER!
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Biber im Rhein, in der Birs oder in der Ergolz? 200 Jahre nach ihrer Ausrottung haben die Nager wieder an die Tore zur Region Basel angeklopft – und eindeutige Spuren zeigen: Die sympathischen Nager sind zurück. Was zu Beginn der 10-Jahresaktion HALLO BIBER! von Pro Natura Baselland in manchen Ohren gar ambitiös tönte, nimmt konkrete Formen an. Biberbarrieren wurden geöffnet, neuer Biberlebensraum geschaffen. Besonders erfreulich: Das Erreichte hilft nicht nur den Bibern. Von natürlichen Flüssen profitieren unzählige Tier- und noch mehr Pflanzenarten – und wir Menschen. Biber sind wunderbare Sympathieträger und Botschafter für natürliche Gewässer. Sie helfen mit, erfolgreich am Netz natürlicher Flüsse und Bäche in der Region Basel zu knüpfen. Was in der Nordwestschweiz bereits Früchte zu tragen beginnt, soll in weiteren Regionen der Schweiz aufblühen. Mit den bei HALLO BIBER! gewonnenen Erfahrungen greift Pro Natura den Bibern in weiteren Regionen der Schweiz unter die Arme, z.B. in der Romandie, im Mittelland und in der Ostschweiz. Neue Biberprojekte sollen den sympathischen Nagern Türen öffnen oder – wo sie bereits angekommen sind – dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlen. Und damit gleichzeitig einen namhaften Beitrag leisten zu einem schweizweiten Netz natürlicher, biberfreundlicher Fliessgewässer. In diesem Vortrag erfahren Sie das Neuste über die Reise der Biber zurück in ihre alte Heimat, ihre Schwierigkeiten und Chancen; und Sie lernen ihr faszinierendes Leben kennen, z.B. ihre Fähigkeiten als Wasserbauer, Förster oder Taucher.
Prof. Dr. Martin Sievers, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Wädenswil
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Heinrich Reichert, Biozentrum, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Florian Schiestl, Institut für Systematische Botanik, Univ. Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Michael Kreuzer, Institut für Nutztierwissenschaften, ETH Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Dr. Thomas Oertner, Friedrich Miescher Institut, Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Paul Schmid-Hempel, Experimentelle Ökologie, ETH Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Hans-Ruedi Striebel, ehemaliger Vorsteher des Erziehungsdepartements Basel-Stadt
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Leuenberger, Institute for innovation in industrial pharmacy, Ifiip GmbH / Center for Innovation in Computer-Aided Pharmaceutics, CINCAP llc, Basel and Pfeffingen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Dr. Dirk Hegemann, Materials Science & Technology, Abteilung „Advanced Fibers“, EMPA, St. Gallen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Richard F. Hurrell, Inst. Für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften, ETH Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Alte Universität am Rheinsprung 9, Basel
Prof. Dr. Walter Gehring, Biozentrum, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
20.00 Uhr: Jahresversammlung, anschliessend Vortrag (Anfang 20.30 Uhr). Hörsaal Vesalianum, Basel.
Dr. Ruedi Kriesi, Mitglied Energiekommission SATW, Zehnder Group Management AG, Wädenswil
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Dr. Peter Burri, Präsident der "Schweizerischen Vereinigung von Petrolgeologen und -Ingenieuren
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Veranstaltung der Naturforschenden Gesellschaften Baselland (NGBL) und Basel (NGiB)
Prof. Dr. Peter Linder, Institut für Pflanzensystematik, Universität Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Prof. Dr. Matthias Liebendörfer, Dept. Geowissenschaften, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Dr. Peter Burri, Präsident der "Schweizerischen Vereinigung von Petrolgeologen und Ingenieuren
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
Dr. Marc Kéry, Vogelwarte Sempach
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Ausserordentliche Mitgliederversammlung: Ernennung von Ehrenmitgliedern der NGiB (Anfang 20.00 Uhr), mit anschliessendem Vortrag (Anfang 20.15 Uhr)
Prof. Dr. Volker Dittmann und Mitarbeiter, Institut für Rechtsmedizin, Universität Basel
Besammlung 19.00 Uhr beim Rechtsmedizinischen Institut, Pestalozzistrasse 22, 4056 Basel.
Prof. Dr. Urs Greber, Zoologisches Institut, Universität Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beginn 20.15 Uhr, ab 19.45 Uhr Apéro
9. Juni 2006, 18.00 Uhr bis 10. Juni 2006, 18.00 Uhr Naherholungsgebiet Lange Erlen, vom Tierpark bis zur Landesgrenze in Riehen. In unterschiedlichsten Führungen können Sie erleben, was da im Naherholungs- und Wasseraufbereitungsgebiet Lange Erlen so alles „kreucht und fleucht“. Ausgangspunkt für alle Führungen: Infostand beim Restaurant Lange Erlen. Tagesprogramm siehe Programmflyer zum Herunterladen: Klicken Sie auf den unten angegebenen Knopf.
Prof. Dr. Daniel Scheidegger, Universitätsspital Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD Dr. Josef Settele, Centre for Environmental Research, Department of Community Ecology, UFZ Leipzig-Halle
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Felix Hasler, PUK (Burghölzli), Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Frau Prof. Dr. Cordula Nitsch., Anatomisches Institut der Universität Basel:
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Kurt Ballmer, PSI, Paul Scherrer Institut, Villigen
Prof. Dr. Christian Körner, Botanisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Hans-Joachim Güntherodt., Institut für Physik, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Peter Endress, Inst. für Pflanzensystematik, Univ. Zürich.
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. G. Folkers, Direktor des Collegium Helveticum (gemeinsame Trägerschaft: Uni Z und ETH Z):
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD Dr. Eberhard „Dino" Frey, Oberkonservator Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Daniel Fels, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Gerhard Hotz und Liselotte Meyer, Naturhistorisches Museum Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Matthias Gubler, Oenologue/Winemaker aus Maisprach/Baselland
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Lutz Nolte, Institut für chirurgische Technologien und Biomechanik, Universität Bern
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Hans H. Lohmann, Lehrbeauftragter für Erdölgeologie, Univ. Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Aula 2. Stock & Seminarraum Naturhistorisches Museum Basel Augustinergasse 2 | CH – 4001 Basel
Dr. Peter Linke, Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, Kiel, Deutschland
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Jahresversammlung (Anfang 20.00 Uhr), mit anschliessendem Vortrag (Anfang 20.30 Uhr).
PD Dr. med. vet. Christian Griot, Direktor Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe (IVI), Mittelhäusern (Bern)
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD Dr. Samuel Zschokke, Institut für Natur-, Landschafts- und Umweltschutz der Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Paul Westrich, Institut für Biologie und Naturschutz, Kusterdingen, Deutschland
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dipl. geogr. Roland Mühlethaler, Abt. Biowissenschaften, Naturhistorisches Museum Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Gerd Pluschke, Leiter Molekulare Immunologie, Schweizerisches Tropeninstitut, Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Roland Fäh, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie der ETH Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD. Dr. Dieter Kunz, Physiologisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Jörg Schibler, Inst. für Prähistorische und Naturwissenschaftliche Archäologie (IPNA), Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Thomas Boller, Botanisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Urs Wäspi, Coop Zentrallabor, Pratteln
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Friedrich-Karl Thielemann: "Urknall und Entstehung der leichten Kerne. Die Häufigkeit der leichtesten Elemente als Prüfstein für das Urknallmodell"
PD Dr. Heini Mühry: "Die Häufigkeit der leichten Elemente. Eine Herausforderung für die experimentelle Kernphysik"
PD Dr. Jürg Jourdan: "Führung durch die 4MV Beschleunigeranlage und Besichtigung des Experiments. Ein Beitrag kernphysikalischer Forschung zur Kosmologie"
Prof. Dr. Heinrich Zoller, em. Prof. für Botanik, Botanisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Kurt M. Füglister und Dr. Sabine Rosta, Vorstandsmitglieder Naturforschende Gesellschaft Basel-Stadt:
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Anna Wirz-Justice, Zentrum für Chronobiologie, Psychiatrische Universitätsklinik Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Stephan Nebiker, Fachhochschule beider Basel (FHBB), Abteilung Vermessung und Geoinformation
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. André Puschnig, Naturhistorisches Museum Basel
NUR FÜR MITGLIEDER DER NGiB (oder die, die das jetzt werden wollen). Voranmeldung notwendig bis 15. Juli 2004 (Tel. 061-2665586)
Dr. Michael Kessler, Leiter des Pharmazie-Historischen Museums Basel
Jahresversammlung (Anfang 20.00 Uhr), mit anschliessendem Vortrag (Anfang 20.30 Uhr)
PD Dr. Christian A. Meyer, Direktor des Naturhistorisches Museums
Prof. Dr. med. A. Gratwohl, Ord. für Hämatologie und Stammzelltransplantation, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Kurt Ballmer, Institut für molekulare Zellbiologie, Paul Scherrer Institut, Villigen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Hans Dieter Sauer, Dipl. Geophysiker, Wissenschaftsjournalist, München, Deutschland
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Michael Taborsky, Zoologisches Institut, Universität Bern
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Daniela Schwarz, Naturhistorisches Museum
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Thomas Häusler, Dipl. Biologie, Wissenschaftsjournalist und Autor des Buches "Gesund durch Viren" (Piper Verlag)
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Gottfried Schatz, emeritierter Prof. Univ. Basel und ex-Präsident des Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierates
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Andreas Cueni, Kriens
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Hans Kauer, Geo- und elektrobiologischer Berater, Sissach
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Eva Sprecher-Uebersax, Naturhistorisches Museum Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Walter Seiler, Akutgeriatrische Universitätsklinik, Kantonsspital Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Martin C.E. Huber, Laboratorium für Astrophysik, Paul Scherrer Institut, Villigen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Hr. Josef Bertram, Gymnasiallehrer Biologie
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Klaus Dobat, Akademischer Direktor am Botanischen Garten der Universität Tübingen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Georg Schönbächler, Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, ETH Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Stefania Mojon-Azzi, PD Dr. Daniel Mojon, St. Gallen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Seit geforscht und publiziert wird, werden immer wieder Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten bekannt. Im Gegensatz zu historischen Fällen, wie z.B. bei Newton, Mendel oder Galilei, die im Interesse einer wissenschaftlichen Idee ihre Ergebnisse fälschten, liegen beim heutigen Fehlverhalten hauptsächlich egoistische Motive im Vordergrund. Man spricht von „Publish or Perish“, denn Publikationen bringen Ansehen, Karriere und Forschungsgelder. Analysiert man wissenschaftliches Fehlverhalten auf jeder Stufe des Entstehungsprozesses einer Publikation, stellt man fest, dass bereits bei Studenten, also auf der Stufe der Aneignung der erforderlichen Kenntnisse an universitären und ausseruniversitären Einrichtungen, Plagiate verbreitet sind. Während der Forschungsarbeit an Laboratorien und Instituten, kann ein Wissenschaftler dazu verleitet werden Ideen oder Ergebnisse anderer Wissenschaftler als eigene Forschungsprojekte ohne Verweis auf den Autor zu beanspruchen. Auch Machtpositionen, wie jene des Gutachters oder Herausgebers können für Plagiate missbraucht werden. Weiterhin können wissenschaftliche Ergebnisse gefälscht oder erfunden werden, mit negativen Folgen für die gesamte Gesellschaft, wenn beispielsweise Therapieeffekte vorgetäuscht werden. Täuschungen können auch durch Weglassen unerwünschter Teilergebnisse oder durch falschen Einsatz statistischer Methoden bewirkt werden. Auch nach dem Vorliegen ehrlicher Forschungsergebnisse kann bei der Entstehung und Einreichung eines Manuskriptes Fehlverhalten vorkommen, z.B. in Form von ungerechtfertigter Autorenschaft, Salami-Taktik und Doppelpublikation. Eine vorsichtige Berechnung, die wir für 70 ophthalmologische Zeitschriften zwischen 1997 und 2000 vornahmen ergab, dass 1.39% der analysierten 22'433 Artikel redundant waren, wodurch 1'092 Autoren unehrliche Doppelpublikationen veröffentlichten. Dies obwohl viele Zeitschriften von den Autoren eine unterschriebene Bestätigung verlangen, dass die Inhalte eines eingereichten Manuskriptes nicht anderweitig publiziert wurden. Unehrliches Verhalten kann schliesslich wiederum im Begutachtungsprozess vorkommen, indem Gutachter im Interesse einer eigenen Karriere oder jener eines Kollegen ungerechtfertigte Meinungen hinsichtlich Annahme oder Ablehnung eines Manuskriptes äussern oder die Abgabe eines Gutachtens absichtlich verzögern. Auf jeder Stufe der Entstehung einer Publikation können Massnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von wissenschaftlichem Fehlverhalten angesetzt werden.
Prof. Dr. Ernst Specker, Prof. Emeritus Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Armin Grün, Institut für Geodäsie und Photogrammetrie, ETH Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Jürgen Margraf, Institut für Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Beat Feigenwinter, Forstamt beider Basel: Forstwirtschaft und Eichenhain
Josef Bertram, Lehrer, Allschwil: Moose und Blütenpflanzen
Roland Mühlethaler, Naturhist. Museum Basel, Zikaden
Ernst Schmutz, Lampenberg: Prähistorische Funde
Dr. Chasper Buchli, Geschäftsführer und Projektleiter der Stiftung Pro Bartgeier:
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Peter Stamp, Institut für Pflanzenwissenschaften der ETH Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Hans Rudolf Striebel, Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Otmar Zoller, Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Lebensmittelwissenschaft
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Andreas Verdun, Astronomisches Institut der Universität Bern
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Jörg Hess, Zoologischer Garten Basel
Exkursion
Dr. Thomas Walter, Eidg. Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Martin Schütz, Labor Spiez
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Roland Buser, Astronomisches Institut der Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Alfred Pletscher, Riehen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. theol. Andrea Arz de Falco, Ethikerin, Interdisziplinäres Institut für Ethik und Menschenrechte, Universität Fribourg und Präsidentin der Eidg. Ethikkommission für Gentechnik im humanen Bereich
Mitgliederversammlung (20.00 Uhr) mit anschliessendem Vortrag um 20.30Uhr
Dr. Donat Feh, Institut für Geophysik ETH Zürich
Anfang 19.00 Uhr, Aula, Naturhistorisches Museum
Prof. Dr. Hanspeter Kraft, Departement Mathematik, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Sacha Glardon, Biozentrum, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Mit Hilfe der Taufliege Drosophila melanogaster konnte gezeigt werden, wie die genetische Information orchestriert abgelesen wird, um komplexe Organe wie Herz, Gehirn oder Auge aufzubauen. Am Beispiel des Hauptkontrollgenes der Augenbildung wird die zentrale Rolle der Genetik bei der Entstehung eines Organismus aufgezeigt. Neben diesen genetischen, auf der DNA Sequenz beruhenden Entwicklungsmechanismen, existieren auch vererbbare Veränderungen der Genexpression, die nicht auf Abweichungen in der DNA Sequenz zurückzuführen sind. Die Ursachen dieser epigenetischen Prozesse werden im zweiten Teil des Vortrages erläutert: Die DNA ist im Zellkern als Chromatin verpackt. Unterschiedliche Faktoren ermöglichen eine Modifikation der Chromatin Struktur und somit eine differentielle Verfügbarkeit der DNA. Diese höher geordnete Chromatin Struktur wird während der mitotischen und meiotischen Zellteilung vererbt. Die epigenetische Vererbung eines Merkmales bringt eine Lamarckistische Dimension in die von Darwin geprägte Evolutionstheorie.
Dr. Rudolf Rechsteiner, Dr. rer. Pol, Nationalrat, Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. David Senn, Zoologisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Walter Seiler, Geriatrische Universitätsklinik Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Alexander Wokaun, Paul Scherrer-Institut, Villigen
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Arnold Künzli, em. Professor für Philosophie (Uni Basel) und Autor des Buches "Menschenmarkt - Die Humangenetik zwischen Utopie, Kommerz und Wissenschaft
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Rudolf Probst, Universitätsklinik für HNO-Krankheiten, Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD. Dr. Michel Chapuisat, Institute of Ecology, University of Lausanne
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Bernhard Kegel, aus Berlin BRD, Autor vom Buch "Die Ameise als Tramp"
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Sergio Bellucci, Leiter des TA-Zentrums des Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierates, Bern
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Leo Jenni, Koordinationsstelle MGU, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Marcel Sturzenegger, Paul Scherrer-Institut, Villigen
Kantonsmuseum Baselland, altes Zeughaus, Zeughausplatz 28, Liestal
Dr. Bernhard Kegel, aus Berlin BRD, Autor vom Buch „Die Ameise als Tramp“
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Adriano Aguzzi, Institut für Neuropathologie, Universitätsspital Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD. Dr. Ruedi Gschwind, Institut für Medienwissenschaften, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Hans-Christoph Im Hof, Mathematisches Institut, Universität Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Peter Beyer, Institut für Biologie II, Universität Freiburg BRD
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Klaus von Berlepsch, ua. Mitglied Gutachterkreis fÜr das Deutsche Färderprogramm „Unkonventionelle Medizinische Richtungen“
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Organisator: Herr Kurt Paulus
Treffpunt: 19 Uhr am Ausstellungsort: Novartis Areal Klybeck, Dreirosenbrücke, WKL-127.P. Zutritt über Porte 15, Tram-Haltestelle CIBA, Linien 8 und 17 (Kreuzung Mauerstrasse - Klybeckstrasse). Autofahrer können im Novartis Areal parken (Stichwort "Vernissage").
Prof. Dr. martin e. schwab, Brain Research Institute, Univ. of Zürich and Swiss Federal Institute of Technology Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD Dr. Hans J. Hug, Institute of Physics, University of Basel
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
PD Dr. Christoph Scheidegger, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) Birmensdorf.
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. Dr. Walter von Lucadou, Parapsychologische Beratungsstelle, Freiburg
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Dr. André Herrmann, Kantonschemiker Basel-Stadt
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Prof. Dr. Markus G. Grütter, Biochemisches Institut, Universität Zürich
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel
Kurt Kamber (Dipl. phil. nat), Geographisches Institut der Universität Bern
im Vesalianum, Vesalgasse 1, Basel